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    2009 Timo Koch wird Vierter bei den deutschen Meisterschaften

    geschrieben von Bernd Koch

    Timo Koch (SV 1845 Esslingen) und Markus Wieland (SV Fellbach) kämpfen sich in die deutsche Spitze

    Die Freude, als württembergischer Meister bei den deutschen Beachvolleyball-Meisterschaften der U 18 (B-Jugend) am Bostalsee (Saarland) dabei zu sein, war riesig. Doch die Konkurrenz mit 24 Teams aus allen Bundesländern war groß.

    Mit einem starken ersten Spiel (15:7,15:2) gegen das schleswig-holsteinische Team glückte Timo Koch/Markus Wieland (SV 1845 Esslingen/SV Fellbach) ein perfekter Start in die Gruppenphase. Als dann auch noch ein 2:1 (15:12, 13:15, 15:8) gegen Oliver Becker aus dem U-18-Nationalteam und seinen Partner Jonathan Rodler gelang, waren die Playoffs der besten 16 Teams erreicht. Daran änderte auch die abschließende Vorrundenniederlage gegen Metzger/Schmidt aus Südbaden nichts mehr.

    Die Hauptrunde wurde im Doubleout gespielt, was heißt, dass die zweite Niederlage das Aus bedeutet. Gegen Gruhn/Mättig vom SCC Berlin setzte es im ersten Spiel mit 1:2 (13:15,15:12,10:15) gleich die erste Niederlage. Jetzt stand man mit dem Rücken zur Wand und blieb mit einem 2:1 (15:7, 11:15, 15:7) gegen die Meister aus Hessen, Keib/Schäfer im Rennen. Ebenfalls mit 2:1 (15:10, 10:15, 15:5) wurden Dölger/Woronow aus Mannheim besiegt und so hielt  man sich weiter im Turnier.

    Am dritten Tag wartete mit Schneider/Spiering der amtierende deutsche Meister auf Timo Koch und Markus Wieland.  Die beiden Schwaben zeigten ihr bestes Spiel. Mit 2:1 (13:15, 15:13, 15:10) wurden die Niedersachsen aus dem Wettbewerb geworfen und man hatte nun selbst die Chance ins Halbfinale vorzustoßen. Doch dahin wollten die bayrischen Titelträger Klement/Neidl auch. Mit einer Energieleistung zogen Koch/Wieland mit 2:0 (15:10, 17:15) ins Halbfinale ein.

    Gegner war kein geringerer als der 5. der U-18-Europameisterschaften und Turnierfavorit Schlag/Strobel von den Volley Youngstars Friedrichshafen bzw. TSV Bad Saulgau. Im rein württembergischen Halbfinale nahm alles seinen gewohnten Gang. Koch/Wieland wehrten sich bravourös, verloren den ersten Satz dennoch mit 10:15. Doch im zweiten Durchgang trauten die Zuschauer ihren Augen nicht.  Plötzlich war der Satzausgleich geschafft. Nachdem mehrere Satzbälle abgewehrt wurden,  hatte man sich mit 17:15 den zweiten Satz geschnappt. Im dritten Satz fehlte aber dann die Kraft. Schlag/Strobel, die durch den direkten Weg in die Vorschlussrunde drei Spiele weniger hatten, nützten den Kräftevorsprung zum 15:11.

    Beim Kampf um die Bronzemedaille waren die beiden  im 10. Spiel zu erschöpft, um erneut den Berliner Jungs Gruhn/Mättig Paroli zu bieten.

    Auf den völlig unerwarteten vierten Platz und darauf, dem neuen deutschen Meister Schlag/Strobel als einziges Team einen Satz abgenommen zu haben, können die Jungs berechtigterweise stolz sein.

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